Beiträge von Malglin

    Wenn ich das wüßte, dann wäre ich ein grpßes Stück schlauer.


    Naja, zerbrich dir nicht deinen Kopf darüber. Es warten hier genug Aufgaben auf dich. Möchtest du noch über was reden?"

    "Der Hafen wird stärker befestigt. Ansonsten ist der Schutz einer 50 km langen Transportstrecke von der Burg zum Hafen schwierig.


    Bruder Bernhard und ich haben von Zeit zur Zeit losen Kontakt."

    Die Burg ist zwar wertvoll, weil sie unsere Erzvorkommen schützt, aber der Hafen gewährleistet den Nachschub der Nord-Truppen von Montralur und damit die ganze Nordlinie entlang des Rabuuns.


    Der Hafen wäre für die Nymbras viel wertvoller.


    Das ganze Angriff kommt einen so sinnlos vor, außer, das sich ein neuer Verrückter sich zum Kommandierenden aufgeschwungen.

    Malglin zuckt mit den Schultern.
    "Ich weiss es nicht. Wir haben laut den Berichten der montralurischen Armee und auch unserer eigenen Spähertruppen keine Nymbraverbände auf unserem Territorium auf Montralur. Die Stadt Forlond ist verwüstet und leer. So gerne ich auch Späher in das Gebiet des Feindes senden würde, liegt der Hauptaugenmerk darauf, den Hafen weiter zu befestigen und die Truppen bei Burg und Hafen aufzufrischen, sowie den Erzhandel zu gewährleisten."

    "Grmpgh-Mompf."


    Malglin gibt eine undefinierbaren Ton von sich.


    "Naja, für einige Jahre können wir uns einen Söldnerkrieg schon leisten. Außerdem haben die Nymbra nur die Stadt Forlond verwüstet.


    Alles andere ist intakt geblieben. Seltsamerweise. Sie haben auch darauf verzichtet, Truppen auf der dieseitigen Seite des Rabuun zu stationieren.


    Als wenn irgendwas sie gestört hätte.

    "Ich dachte, Denkmäler bekommen nur die Toten?" erwidert Malglin ernst.


    Malglin trinkt etwas Tee.


    "Was die Sache auf Montralur so prekär macht. Wir haben hier in Amonlonde Silber- und Salzminen, während auf unserem Gebiet im Norden von Montralur die Erzminen liegen.
    D.h. ohne das entsprechende Gebiet müssten wir von heute auf morgen wieder alle Erze importieren, die wir benötigen.


    Abgesehen, das das Nordgebiet unserer Kolonie auf Montralur etwa 5 mal so groß wie unser Staatsgebiet in Amonlonde ist."

    Malglin seufzt.


    "Im Augenblick ist es ein Problem, die Stadt im Norden und im Osten durch eine entsprechende Mauer einzugrenzen.
    Die Ressourcen fliessen zur Zeit in die Ausbildung und die Aushebung von Söldnertruppen für den Krieg in Montralur, um unsere dortigen Minen, den Hafen und Burg Drachenstein zu schützen.


    An einen Ausbau der Mauer ist in den nächsten Jahren nicht zu denken, solange unsere Ressourcen in Montralur gebunden sind.


    Was Wehrübungen auf der Mauer betrifft. Es existiert ja eine Bürgermiliz, die der Rat einberufen kann. Man kannvon Zeit zu Zeit eine Übung abhalten, aber eine dauerhafte Einbindung in eine militärische oder eine Büttelstruktur ist nicht möglich."

    Wir haben ja den unteren Bereich durch den sogenannten Südwall abgeschlossen. Wir haben zumindest im unteren Bereich mit einer 6 Meter hohe Palisaden-Bruchstein-Mauer mit Wehrgang geschützt, die vom Abhang der Hochebene bis zum Waldrand reicht.

    "Es gibt kein effektives Mittel, um die Stadt selber zu schützen. Wir haben weder eine Stadtmauer um die Stadt, noch genügend Leute, um die Stadt ausreichend zu verteidigen.
    Du kannst nicht alle 1400 Einwohner der Stadt persönlich schützen. Auch nicht mit 30 oder 50 Bütteln."


    Malglin kratzt sich am Kinn.


    "Was wolltest du denn mit Akluto besprechen?"

    "Der Vater von Ais Kinder weiss nicht, wo Ai wohnt. AI hat ihn angeschrieben, soweit mir bekannt, aber er hat nicht zurückgeschrieben.
    Das ist auf jeden Fall mein Stand. Mehr kann uns sicher auch nur AI erzählen. Der Vater heisst Dramok oder Dramuk und sein Rudel heisst Lunas Fänge.


    Solange Ai in meinen Haus ist, ist sie sicher. Das Haus weisst sich zu wehren, glaube mir, Hjaldir. Wenn er seinen Anspruch auf die Kindern erneuern will, dann muss er erst mal Abbitte leisten.


    Was AIs Kinder betrifft. Kinder sind Kinder und können nicht für die Sünden der Vater verantwortlich gemacht werden. Es ist unsere Pflicht, in unserer kleinen Gemeinschaft solange für sie zu sorgen, wie es uns möglich ist und den Kinder trotz ihrer Andersartigkeit ein Leben zu ermöglichen.


    Sollte es nötig wird, werde ich ihre gestaltwandlerischen Fähigkeiten mit Zauber unterdrücken, damit sie keine Gefahr für die anderen sind.


    :oO Danke für die Begrüssung 8-)