Beiträge von Nurinka Nebelhorn

    Liebe Magonier, wir gedenken den Anfängen mit vielfarbigem Volke, dem Voranschreiten hinter den Rocksäumen der Procuratorin, dem Heranstapfen der Garde, der Vielfalt der magonischen Geister und dem Spaß am Spiel!


    HAPPY BIRTHDAY!! :D

    Hat ja gut geklappt- bis auf die falsche Hausnummer, dafür ein dickes SORRY!
    Ich hatte viel Spaß mit euch und seh euch gerne wieder- und ich hatte den EIndruck das ging nicht nur mir so ;-)


    Auf bald!! Ihr wohtn ja um´s Eck, da bieten wir auch mal eben kurz unter der Woche an, dass wir uns treffen, falls ihr weitere Fragen habt oder mal vieeele weitere LARp-Geschichten hören wollt. *g*

    Ich schlag mal 20 Uhr vor und hoffe das ist euch nicht zu spät?!
    Wie wär´s im Extrablatt in der Hauptstraße? Die haben geile Eisschokolade!*hihi*
    Alle weiteren Leute, die mitkommen können sich hier ja kurz mucken, damit wir wissen ob wir nen Tisch reservieren müssten- das würd ich dann übernehmen bei Bedarf.
    Mein Kerl wäre mit dabei- und ich natürlich.

    Ja hallo noch eins!
    Hier meldet sich mal quasi fast aus dem Herzen Magoniens- also Weinheim- die Silvie.
    Tag!
    Praktisch ist es allerdings sich in Heidelberg zu treffen, da ich da arbeite und die meisten Magonier sich dort tummeln. Ist ja keien Strecke, insofern lasst uns nach nem Termin gucken. :) 
    Ganz beliebt zum Kennenlernen könnte auch der 24.7. abends sein. Ab 17 Uhr ist unser Tanztraining- für Anfänger sehr geeignet- und danach was trinken zu gehen ist durchaus drin. WIe wär´s?

    Narvi las den Schrieb und grinste.


    Na wenn DAS kein guter Plan ist- ich bin jetzt schon begeistert...zumindest vom Besuch des Zaunkönigs.
    Ich bin gespannt was dabei rum kommt. ...Und mach dir keine Gedanken wegen Emma, sie vertraut mir und ich werde sie entsprechend anweisen können.


    Narvi wnadte sich zum Gehen und war zufrieden über die präzise Absprache. Dafür schätzte sie Asahab immer wieder sehr- die Frau konnte gerade raus agieren.


    Also dann, viel Erfolg im Kampf gegen den Rost und einen guten Tag.


    Sie grinste.

    Als Ashaba sie nach dem möglichen Hintergrund der Zettel im Wald fragte erwiderte sie bei der redepause nur knapp.


    ...womit wir wieder bei meiner Frage wären... die allgemeinen Hintergründe hättest du mir nicht wiederholen müssen. Ich MEINTE die Zettel im Wald.


    Sie ging nochmal in sich.


    Ehrlich gesagt kann das Vieles bedeuten, da spekuliere ich ungern. Lieber patroullieren statt spekulieren. Wir sollten die Augen offen halten und Ungewöhnliches besonders akribisch sammeln. Wir steigen schon noch dahinter, wenn mehr dahinter steckt.


    Als Ashaba grinsend die Klärung bzgl. Emma offen legte, konnte sich Narvi ein ebenso aufgesetztes Grinsen nicht verkneifen und hoffte Ashaba empfand es nicht als Provokation. Sie brach das Grinsen abrupt ab und erwiderte mit vor Ironie triefender Stimme.


    Welch Neuigkeit! Das hatte ich mir selbst nicht denken können- so ungefähr als Emma mir die Nachricht übergab...


    Sie nahm wieder eine dienstliche Miene an und setzte -auch um beschwichtigend zu wirken- hinzu.


    Wird natürlich erledigt. Kein Problem.

    Narvi nahm platz und redete unumwunden los.


    Emma ist eine Kräuterfrau aus Renascan. Sie hilft der Witwe Kramer im Laden und hat -meiner Ansicht nach- den Kräuterverkauf schon gut in der Hand. Sie sammelt natürlich auch die Kräuter selbst dunverarbeitet sie und als sie gestern vom Kräutersammeln kam, fand sie die Zettel, hat den Sandoorn noch fertig verarbeitet, sich aber Sorgen gemacht und mir daher heute die Zettel gebracht. Sie würde zwar zu grn wissen was es damit auf sich hat, ich habe sie aber vorerst über die Hintergründe im Unklaren gelassen- um ihrer eigenen Ruhe Willen.


    Narvi ihrerseits setzte nun zu fragen an.


    Was meinst du in welchem Zusammenhang die Zettel konkret stehen könnten?

    Narvi macht sich Gedanken und gibt zur Antwort.




    Für mich sieht es so aus, dass die Blätter einige Tage bis wenige Wochen dort lagen. Vor ein paar


    Wochen hat es gestürmt und der Wind hätte sie weiter voneinander weg


    getragen, so dass sie auch unter Blattwerk verdeckt sein könnten. Zudem


    ist die Schrift nur gerade so sehr verwischt, als habe sie wenige


    Regenschauer und Tauwetter ertragen müssen. An sich müssten sie also


    maximal ein paar Wochen dort gelegen haben.

    Die Fünfe zum Gruße, Ashaba. Ich wollte Meldung machen, da Emma Holzsleger offenbar einige relevante Schriftstücke in der Sache der Unruhen um Isidor Langara auf dem Weg von den Steilhängen zum Rakentor gefunden hat. Sieh es dir selbst an. Sie wusste damit nichts anzufangen und brachte es mir.


    Sie reicht die Schriftstücke Ashaba und wartet ab, streckt ihren Rücken gerade durch und beobachtet ihre Reaktion in Ruhe.

    Zitat


    Zitat




    ......ân ma... ...h ......uld.. – ....heit ..r .si..or ....ara!!! Loren....-....gy fü..... ..it!!! Ni...r ..t Alt......gen!!! ..d ..d Ve.... den .......stig.. ........ischen!!!

    Narvi verstaute die Schriftstücke in ihrer Tasche, hielt die Hand darauf und beschleunigte weiterhin den Schritt so gut es ging.
    "Bis zum Frühjahr muss es einfach wieder schneller voran gehen bei mir, sonst kann man mich als Späher nur noch lachhaft finden..." denkt sie so bei sich und erträgt die harten Stöße des steinernen Untergrundes an ihrem immernoch ziehenden, geschwächten Bein.


    Beim Wachgebäude angekomen grüßt sie knapp die Wachhabenden.
    He, Adalbert! He, Jupp!


    Sie durchschreitet die Tür und wendet sich in den Gang zu --> Ashabas Schreibstube.

    Narvi blickt verständnisvoll zu Emma, als diese ihr die Zettel reicht. Mit ruhiger Hand nimmt sie sie entgegen und erwidert mit fester Stimme.


    Wenn ich etwas erfahre und es dir sagen darf, werde ich dich informieren. Du musst wissen, dass es sein kann, dass ich Bericht erstatte und alles Weitere seine Wege geht ohne dass ich persönlich Wind davon bekomme. Die Strukturen der Garde sind weitläufig und dadurch effektiv...


    Sie fügt noch hinzu


    ...und das ist gut so, daher können wir uns darauf verlassen, dass alles seinen gewünschten Gang geht und wir weiterhin ein sicheres Leben in Frieden leben dürfen. Vertrau uns, so wie du´s jeden Tag insgeheim tust, wenn du auf die Straße trittst in der Gewissheit, dass du sicher dort laufen kannst und deinem Tagewerk nachgehen kannst.


    Als Emma den Treffpunkt vorschlägt nickt sie bestätigend ab und erwähnt zur unsicheren Nachfrage zu Lamask.


    Finlay hatte unter anderen schon das Vergnügen unfreiwillige Bekanntschaft beim Teetrinken mit ihm zu schließen und ich kann dir sagen, es war einn gesellschaftliches Ereignis, das nicht seinesgleichen suchen sollte. Ich hab ihn auch dort raus holen müssen. Aber Lamask verletzt niemanden, wenn du das meinst. Er wirkt nur...so wie er eben ist....bedrohlich und unberechenbar. Wenn er ein Wildtier wäre, würde ich empfehlen es mit Pfefferminztee zu zähmen.


    Sie zwinkert Emma zu.


    In diesem Sinne warst du aufeinem guten Weg! Bis später, ich beeile mich, so sehr ich kann.


    Narvi winkt ihr zum Abschied zu und beschleunigt ihren Schritt in Richtung --> Wachgebäude der Unterstadt.