• "Nun ... ich versuche, dass was mir bekannt ist mal kruz zusammenzufassen " antwortet er ... "Es war wohl Sammsatg Vormittag als Einar , der militärische Führer ausfiel und voher zusammen mit Arnulf , Alexandre darum bat sich um die Sicherheit in Vertretung von Einar zu kümmern. Erst muß Alexandre wohl abgelehnt haben und Arnulf in der Verantwortung gesehen haben. Arnulf hat aber aufgrund der Ereignisse und Umstände von Frolond wohl abgelehnt haben und dann hat Alexandre wohl zugestimmt. Danach hat er sich halt gekümmert und alle haben dies anstandslos Akzeptiert bis dann irgendwann am späten Nachmittag Outolisten auftauchten und forderten, dass man abziehen solle , da man sich auf outolistischen Hoheitsgebiet befinden und gerade outolitische Heiligtümer schände und wenn man bleibe dies Krieg bedeuten würde, Rashid hatte dann einen Abzug ausgeschlossen. Die Soldaten mußten wohl für Alexandre sehr überzeugend gewirkt haben und nicht wie versprengte Truppenteile. Da wohl der überwiegende Teil der Expedition zu diesem Zeitpunkt in den Höhlen war ließ Alexandre diese imformieren und zurück holen. Dabei wurden wohl zwei gefangenommen die dann bei einen späteren Besuch der Outolisten fast hingerichtet wurden. Zu diesem Zeitpunkt fingen wohl auch die Diskussionen an und so ich es verstanden hab drohte ein Bruch in der Expedition , dann kam es noch zu einen Angriff , der zurückgeschlagen werden konnte aber auch die Differnzen in der Gruppe wuchsen , so dass sich Alexandre dazu entschied, im Sinne der Sicherheit , dass es keinen Sinn machte hier zu sterben, da auch die Froschungsarbeiten zu 90 % abgeschlossen waren. Daher hat er für einen Abmarsch entschieden und eine Stunde als Abmarschzeit festgesetzt, was der Zeit entsprach die benötigt wurde um die Verletzten transportfähig zu machen. Raschid widersprach und bestand darauf zu bleiben auch wenn die anderen abziehen würden. Gleichzeitig widersprach er auch der Autorität von Alexandre , obwohl er wußte das Einar ihn eingesetzt hatte, und degradierte ihn quasi zum Berater. Daraufhin setzte sich Alexandre mit mir in Verbindung und bat mich den Rat zu informieren und ggf. Unterstüzung zu veranlassen die Ihnen entgegen reisen würde. In der Zeit wo Alexandre mit mir sprach muß dann wohl Raschid mit Akluto und Arkana zusammen die Anderen soweit aufgewiegelt haben , dass sie einen neuen militärischen Anführer wählten, der dann aber fast die gleiche Entscheidung traf. Das nächste was wohl war ist , das man ihm nichts sagt bzw. nicht darüber mit ihm reden wollte, sondern ihn wie Luft behandelte. Als dann Arnulf aus den Katakomben kam , wo er lange Zeit verschüttet war und Alexandre wohl auch bereit gewesen war ihn zum wohle aller dort zurückzulassen , gab es ein paar Mißverständnisse und Arnulf versucht das Kommando zu übernehmen in Unwissenheit , dass man mittlerweile einen neuen militärischen Führer gewählt hatte. Die gesamte Lage muß sich dann soweit entspannt haben , so dass der neue militärische Führer von seiner Entscheidung abwich und sich fürs bleiben entschied."

    Jean - Michel de Sarday
    Chevalier d´Arisent
    Magistrat des Hofes von Tir Thalessay


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  • Kassandra hört aufmerksam zu, ohne ihn zu unterbrechen. Gegen Ende stößt sie hörbar den Atem aus und reibt sich über die Nasenwurzel.
    "Was hatten Cornelius und Arkana denn damit zu tun? Wer war der neue militärische Führer?"

    Vergiß nie...
    daß die Erde sich danach sehnt von deinen bloßen Füßen berührt zu werden,
    und daß der Wind es liebt in deinem Haar zu spielen

  • "Nun ... die Beiden haben als Rat den neuen militärischen Fürhrer bestätigt... " antwortet er ".. und müssen wohl Raschid unterstützt haben ... der neuen Herrführe war Marius Menzen , ein Siedler und Schildträger des südlichen Siegels aus Mythodea. Alexandre kennt ihn. Sie waren wohl vor einen Monat zusammen auf einer Expedition im Osten Mythodea, weswegen er sich auch wohl zurückgehalten hat, zumal er ja auch fast die gleiche Entscheidung getroffen hat."


    "Später im Laufe des Abends muß es wohl dann noch einen Streit oder ähnliches gegeben haben, was wohl bei Alexandre die Emotionen hat hochkochen lassen ... und zwar soweit , dass sich seine Schwester genötigt sah Kontakt zu Ihm aufzunehmen , da sie wohl solch harte Emotionen noch nie bei ihm gespürt hatte ... und aus Andeutung die Sie mir gegenüber tat meine ich interpretieren zu können , dass Alexandre wohl kruz davor war gegen Amonlonde in den Krieg zu ziehen, nur damit die Bürokraten lernen das Militär zu achten. Daher hat seine Schwester sich auch dem Ganzen angenommen und Alexandre klar angewiesen in dieser Sache nichts zu unternehmen und Amonlonde bis auf weiteres zu verlassen."

    Jean - Michel de Sarday
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  • "Leider nicht ... es war wohl aber kein Gespräch mit Raschid, Cornelius oder Arkana , da er mit denen definitiv nicht mehr geredet hatte... " antwortet er " .. aber vielleicht kann dir Malglin mehr dazu zu sagen , da er die Aufzeichnungen der Erinnerungen , Wahrnehmungen und Gefühle von Alexandre hat, für die Zeit von Freitagabend bis hin zum Sonntagmorgen als Alexandre mit seiner Schwester kontakt hatte."

    Jean - Michel de Sarday
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  • "Dann muß ich mich da mal mit Malglin unterhalten...", murmelt Kassandra nachdenklich.
    "Ich danke dir, Jean-Michel."
    Sie nippt an ihrem Tee um die Temperatur zu prüfen.

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  • "Nicht dafür ... " antwortet er " ... und solltest du mit Alexandre selbst noch reden wollen , läßt sich das sicher einrichten .. zu mal Malglin eine Möglichkeit hat Ihn zu erreichen, unabhängig von Alexandres Aufenthaltsort auf dieser Ebene."


    "Noch was Gebäck oder etwas herzhafteres ..." fragte er als er sich erhob um sich etwas Tee nachzuschenken


    "Hat Malglin mal Andeutungen fallen lassen ,was man tun will .. ? Es ist ja jetzt nicht nur die Protestnote die im Raum steht, sondern auch die Selbstanklage von Arnulf und ich bin mir auch nicht so sicher ob der ein oder andere Verbündet zukünftig noch so bereitwillig Helfen wird. Ich könnte mir zum Beispiel auch vorstellen, das Magonien seinen Truppenaustausch zurückfahren , wenn nicht sogar ganz einstellen wird , wenn die Strukturen sich nicht blad ordnen und stabil bleiben. Leider macht Amonlonde derzeit einen eher instabilen Eindruck wenn es an die Bewältigung von Krisensituationen geht und Entscheidung getroffen werden müssen , ohne dass alle betieligt oder lange drüber diskutiert werden kann."

    Jean - Michel de Sarday
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  • "Ich hab mich mit Malglin noch nicht in aller Länge darüber unterhalten", gibt Kassandra zurück.
    "Ich möchte mit den Beteiligten persönlich reden und rausfinden wieviel Geschirr zerschlagen worden ist. Deswegen wäre ich für eine Gelegenheit, mich mit Alexandre selbst zu unterhalten, dankbar. Aber du hast mir schon sehr weitergeholfen, danke.
    Die selben Befürchtungen, die du äußerst, habe ich auch. Ich... ich werde sehen was ich tun kann. Ja, Gebäck nehme ich gerne noch."

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  • "Wieso du ... " fragte er " ... ist es nicht Aufgabe des Rates ? ... hast du nicht schon mit deinen eigenen Angelegenheiten genug zutun ? "


    Nach dem er sich Tee eingegossen hat , nimmt er die kleine Schalle mit dem Gebäck zu den Sesseln und stellt sie auf dem kleinen Tisch ab

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  • "Natürlich ist es Aufgabe des Rates."
    Kassandra rührt in ihrem Tee.
    "Wie ich schon sagte, ich bin neugierig." Sie lächelt leicht.
    "Diese Sache schlägt ganz ordentlich Wellen..."

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  • "Frauen ... " dachte er kurz bei sich


    "Nun wenn du meinst dich dem annehmen zu wollen .... " antwortete er mit einem eine schlemischen Unterton ... " dann empfehle ich dir, dir ein eigenes Bild zu machen und dir die Aufzeihnungen anzuschauen die Malglin erhalten halt .. entweder die Zusammenfassung oder den ganzen Zeitraum und wenn du dann noch bedarf hast kann dir Malglin sicher helfen Kontakt zu Alexandre zu bekommen ..."
    "manchmal sind Antworten näher als man denkt ... " ergänzt er mit einem lächeln


    "Möchtest du noch zum Essen bleiben ... " wechselt er kurz das Thema

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  • "Danke, aber nein. Ein verlockendes Angebot, aber ich hab heute noch was vor", lehnt sie die Einladung zum Essen bedauernd ab.
    "Alexandres Antworten sind nicht die einzigen, die mich interessieren."
    Sie steht auf und nickt munter.

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  • "Ich deute das mal als Anzeichen für einen Aufbruch .... " fragte er Sie als sie aufstand

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  • "Ich will dich nicht weiter aufhalten", sagt sie.
    "Ihr habt bestimmt wichtigere Dinge zu tun, als neugierige Schankmaiden zu bewirten..."

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  • "Ehrlich gesagt ... nicht wirklich , da ich derzeit nur Beobachter bin , wie der Rat bzw. Amonlonde mit der Situation umgeht ..." antwortet er "... und wenn das hier vorbei ist hoffe ich, dass ich endlich meinen "Ruhestand" genießen kann , der sich hierdurch etwas verzögert hat ..."


    "Ich werd dich mit einer Schaluppe an Land bringen lassen ... Segeln ist angenehmer als Rudern bei der Distanz ... " bietet er Ihr an ..

    Jean - Michel de Sarday
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  • "Das ist nett von dir, danke", lächelt Kassandra.
    "Ich hab auf die Schnelle keins gekriegt. Ja, daß der Rat bald reagiert wünsche ich dir, damit du deinen Ruhestand genießen kannst..."

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  • Jean - Michel warte bis Kassandra und Ihr Kind wieder gut verpackt bzw. warn abgezogen waren und führte sie dann wieder an Deck wo auch die beiden Ruderer von Ihr warteten ..


    Für Kassandra hatte man wieder die Schaukel vorbereitet und längseits der Vanguard lag eine Schaluppe mit gesetzten Segel und dem Ruderboot mit dem sie angekommen waren im Schlepptau


    "Ich wünsche dir noch einen guten Heimweg .... " verabschiedete er sie ".. und grüße Malglin von mir ... "

    Jean - Michel de Sarday
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  • "Werd ich machen", antwortet Kassandra.
    "Machs gut, Jean-Michel..."
    Damit steigt sie auf die Schaukel und danach in die Schaluppe um an Land zurückzukehren.

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  • [03.12.1632 n.tZ.]


    Fast zwei Monate lag die Vanguard nun schon, entfernt vom amonlondischen Hafen, vor der amonlondischen Küste vor Anker.


    Jean-Michel war regelmäßig mir einer Schaluppe zum Hafen bzw. zur Stadt zurückgekehrt um sich auf dem Laufenden zu halten.


    Leider schienen die anfangs hohen Wogen nun abzuebben und letztendlich war Ruhe und anscheinend wieder der Alltag eingekehrt.


    Da sich bis jetzt keine Konsequenzen abzeichneten , waren auch seine Berichte in die Heimat sehr kurz ausgefallen, was dort nur wenig auf Verständnis stieß.


    Er fragte sich seit einiger Zeit auch schon, wie lange sich das "Trauerspiel" wohl noch hinziehen würde und er hier ausharren muß.


    Heute erheilt er dann eine Nachricht vom Hofe , dass man sich in soweit entscheiden hatte , dass wenn bis zum Jahreswechsel nichts passieren würde , er dort seine Posten aufgeben kann und aus der Verantwortung entlassen sei.
    Des weiteren werde man dann auch jeglichen Kontakt zu Amonlonde abbrechen.
    Jean-Michel nahm die Nachricht mit gemischten Gefühlen entgegen. Zum einen war er froh jetzt im Winter endlich wieder in See stehen zu können um angenehmere Gefilde aufsuchen zu können. Zum anderen bedeutete dies aber auch das Ende einiger Freundschaften.

    Jean - Michel de Sarday
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  • [05.01.1633 n.tZ.]


    Der Jahreswechsel ward gewesen und da es immer noch keine Reaktionen in irgendeiner From gab, setzt Jean-Michel seinen letzten Bericht ab und stach gegen Mittag , nachdem er fast drei Monate hier vor Anker gelegen hatte, mit der Vanguard in See.

    Jean - Michel de Sarday
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