Die Bibliothek 2

  • "Na, hoffen wir daß sich die Gerüchte bewahrheiten", sagt Kassandra.
    "Der Tag des Wolfes war der Tag an dem der Wolf den Schwanz eingezogen hat?"
    Den engonischen Bürgerkrieg hat sie schon vor einigen Jahren aus den Augen verloren.

    Vergiß nie...
    daß die Erde sich danach sehnt von deinen bloßen Füßen berührt zu werden,
    und daß der Wind es liebt in deinem Haar zu spielen

  • So in etwa. Außerdem gibt es quasi kein geeintes Kaiserreich mehr. Das ist grob zusammengefasst der aktuelle Stand.
    Wie auch immer, ich muss mich langsam wieder auf den Weg machen. Halt mich auf dem Laufenden, ob hiermit
    er zeigt auf die Flasche alles läuft, wie wir es uns vorstellen, ja? Wir sehen uns auf jeden Fall vor Ablauf der Woche.

    (SL steht vor dem Zelt)"Ist Golo da?" "Ja, bin ich... Muss ich meine Schuhe wieder anziehen?" "Ja, solltest du..." "Mist."

  • Gut, dann erwarte ich dich morgen Nachmittag bei mir, ja?
    Schön schön, dann schlaf du die Nacht mal gut.
    Und jetzt solltest du wahrscheinlich mal schauen, wo dieser kleine Feuerteufel steckt, sonst verkauf ich dir doch noch diese Regen-im-Haus-Anlage zur Brandvermeidung und -bekämpfung. Ich find schon allein hinaus.

    meint er, drückt Kassandra noch mal Kassandra und geht dann aus dem Haus.

    (SL steht vor dem Zelt)"Ist Golo da?" "Ja, bin ich... Muss ich meine Schuhe wieder anziehen?" "Ja, solltest du..." "Mist."

  • Es dauert eine Weile, dann öffnet sich die Tür wieder und Kassandra betritt die Bibliothek. Sie schaut sich um und entdeckt Lirathon neben der Tür.
    "Hallo... Lirathon? Ellemir sagte du hast eine Nachricht für mich... magst du dich nicht setzen?"
    Die Schankmaid wirkt müde und ein wenig desorientiert, doch sie versucht sich nichts anmerken zu lassen.

    Vergiß nie...
    daß die Erde sich danach sehnt von deinen bloßen Füßen berührt zu werden,
    und daß der Wind es liebt in deinem Haar zu spielen

  • Lirathon nickt ihr zur Begrüßung zu und geleitet sie dann mit einer sanften Hand an ihrem Arm zu einem Sitzplatz, um sich dann ihr gegenüber hin zu setzen.


    "Ich wurde damit beauftragt euch die Entschuldigung meiner Herrin zu überbringen, dass sie euch erst jetzt kontaktiert.
    Sie möchte euch einladen einige Tage bei ihr auf der Nebelburg zu verbringen.


    Zum einen wird in den nächsten Tagen der Frühlingsruf stattfinden, zum anderen würde sich gerne mit euch an eurem derzeitigen Problem arbeiten."

  • Kassandra setzt sich, auf Lirathons Worte folgt ein halbes Lachen.
    "Mein derzeitiges Problem...? Dem geht's grade relativ gut, nachdem sich Golo drum gekümmert hat." Sie läßt sich die Worte noch einmal durch den Kopf gehen.
    "Aber ja... warum nicht. Ich kann nicht lange bleiben, ich will zu den offenen Tagen der Akademie zurück sein... aber ja..."

    Vergiß nie...
    daß die Erde sich danach sehnt von deinen bloßen Füßen berührt zu werden,
    und daß der Wind es liebt in deinem Haar zu spielen

  • Lirathon mustert sie eine Weile, dann legt er leicht den Kopf schief und er scheint zu lauschen.
    Schliesslich nickt er
    "Wann wollen wir aufbrechen?"
    sein Tonfall ändert sich leicht
    "Was auch immer du getan hast, Kassandra, es wird das Problem nicht lösen"
    Als er den Satz beendet hat, zuckt der Elb leicht zusammen und in seinen Augen blitzt kurz Zorn auf.

  • Kassandra betrachtet Lirathon eine Weile, zum Teil weil die Dinge mit einiger Verzögerung bei ihr ankommen, zum Teil weil sie wartet ob noch was kommt.
    "Vielleicht nicht direkt. Aber Golo findet einen Weg. Hat er gesagt", antwortet sie Silia dann. "Und jetzt hör auf deine Untergeben zu quälen. Wir können uns unterhalten wenn ich bei dir bin."
    Müde und etwas fahrig wendet sie sich dann an Lirathon selbst:
    "Ich hasse es auch wenn Leute sowas tun", teilt sie ihm mit. "Laß mich grade ein paar Dinge packen und meine Abwesenheit regeln und so... Müssen wir reiten?" Auch durch die Watte in ihrem Kopf dringt die Abscheu davor, doch dann fällt ihr ein: "Ach ne, Malgin hat ja ein Portal zur Nebelburg gebaut..."

    Vergiß nie...
    daß die Erde sich danach sehnt von deinen bloßen Füßen berührt zu werden,
    und daß der Wind es liebt in deinem Haar zu spielen

  • "Ja, daß die Greifen nicht in die Stadt fliegen ist wohl eine gute Idee...", stimmt Kassandra zu. Sie steht auf, gestützt auf seine Hand.
    "Es kann... ein Weilchen dauern bis ich fertig bin", sagt sie.

    Vergiß nie...
    daß die Erde sich danach sehnt von deinen bloßen Füßen berührt zu werden,
    und daß der Wind es liebt in deinem Haar zu spielen

  • Kassandra schaut ihn einen Moment ausdruckslos an, dann lacht sie.
    "Nein. Packen kann ich alleine." So weit, daß sie Männer ihre Untergewänder sortieren läßt ist sie noch nicht.
    "Es wird nur ein wenig dauern. Möchtest du hier warten? Dann lasse ich dir was zu essen und zu trinken hierher schicken."

    Vergiß nie...
    daß die Erde sich danach sehnt von deinen bloßen Füßen berührt zu werden,
    und daß der Wind es liebt in deinem Haar zu spielen

  • "Ähm... dann geh ich mal, oder?"
    Wieder wirkt sie leicht desorientiert, denn geht sie zur Tür.
    Wenig später bringt Ellemir einen Krug Wasser und Brot mit etwas Fleisch in die Bibliothek damit der Elb sich stärken kann.
    Zwei weitere Stunden vergehen mit warten, dann steht Kassandra wieder in der Tür.
    "Wir können..."

    Vergiß nie...
    daß die Erde sich danach sehnt von deinen bloßen Füßen berührt zu werden,
    und daß der Wind es liebt in deinem Haar zu spielen

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  • Kassandra schultert ihren Beutel mit den Dingen, die sie für ein paar Tage mitnehmen möchte, packt Mantel und Gugel und folgt Lirathon. Der einfachheit halber nutzen sie das Portal in Malglins Arbeitszimmer um zur Nebelburg zu gelangen.

    Vergiß nie...
    daß die Erde sich danach sehnt von deinen bloßen Füßen berührt zu werden,
    und daß der Wind es liebt in deinem Haar zu spielen

  • Am vorangegangenen Tag sind Kassandra und Bellaria auf der Nebelburg gewesen, doch ohne etwas ausrichten zu können zurückgekehrt.
    An diesem Morgen verschwindet Kassandra kurz in Malglins Arbeitszimmer um den Anhänger, den Bellaria von Enduneath geliehen hat dort unterzubringen, wo noch andere hochmagische Gegenstände sicher verstaut und abgeschirmt liegen. Nachdem das Amulett dort untergebracht ist verzichtet sie darauf, den von Golodion bereiteten Trank einzunehmen. Sie zieht sich in die Bibliothek zurück.
    Dort hockt sie jetzt im hintersten Sessel, die Beine angezogen, die Arme um ihre Knie gelegt. Ihr Kopf ruht auf der Rückenlehne des Sessel und unter den geschlossenen Lidern quellen unaufhörlich Tränen hervor.

    Vergiß nie...
    daß die Erde sich danach sehnt von deinen bloßen Füßen berührt zu werden,
    und daß der Wind es liebt in deinem Haar zu spielen